Viel Spaß beim Deutschen Alpenverein
Sektion Laufen

Wir lieben die Berge!

Allgemeintouren

Skitour auf die Schwalbenwand

Am Samstag, den 08.Februar machten sich 13 Skitourengeher des Alpenvereins Laufen um 7 Uhr auf den Weg nach Maria Alm um vom Parkplatz Jetzbachgraben auf die Schwalbenwand (2011m) zu gehen.

Nach einer Aufstiegszeit von 3,0 Std und ca.1.150 Hm erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein den Gipfel. Nach einem etwas mühsamen Gegenanstieg folgte eine wunderbare Pulverabfahrt über weite Wiesenhänge bis zum Auto. Gegen 14.30Uhr erreichten wir wieder den Parkplatz und kehrten anschließend gemeinsam in Schneizlreuth beim Wurz’n Wirt ein.   

Franz Weber





Auf Neuschneesuche am Korein 

Diesen Winter gute Tourenbedingungen zu finden ist gar nicht so leicht. In St Martin am Tennengebirge wurden die Laufener Skitourengruppe aber fündig. Der Korein ist ein beliebtes Skitourenziel, das sich großer Beliebtheit erfreut. Trotzdem fanden sich noch unverspurte Pulverschneehänge, um eine schöne Abfahrt zu genießen. Kurz vor dem Parkplatz lud die Buttermilchalm zur Einkehr, um sich das verdiente Bier, oder Kaffee und Kuchen schmecken zu lassen.

Peter Schauer

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VS Ausbildung mit dem Alpenverein Laufen 

26 interessierte Teilnehmer trafen sich bei leider sehr nebeligem Wetter am Trattberg in den Salzburger Alpen, um in 3 Gruppen bei einer kleinen Skitour den Umgang mit dem Verschüttetensuchgerät, Schaufel und Sonde zu üben. Oberflächensuche, Erstkontakt, Grobsuche, Feinsuche und Punktortung wurde geübt. Nach der Übung fand noch eine Nachbesprechung in der nahen Enzianhütte, die seit diesem Winter eine hervorragende Einkehr bietet, statt.

Peter Schauer


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Wallfahrt der Sektion

Es war der letzte schöne und warme Herbsttag, als 23 Laufener Bergfreunde sich am vergangenen Sonntag aufmachten und zur Wallfahrtskirche Maria Plain bei Bergheim/Salzburg pilgerten.
Da der Weg von Laufen aus zu Fuß zu weit wäre, traf man sich an der Lokalbahn in Oberndorf und fuhr mit dieser bis nach Acharting. Anschließend ging es meist über kleinere Straßen und befestigte Wege über Anthering zum Luginger See, wo man Mittagspause machte. Nach entsprechender Stärkung wanderte man weiter in Richtung Voggenberg und von dort aus durch den Buchenwald über den Hochgitzen. Kurz darauf konnte man bereits die Basilika, unser Ziel, sehen. Zu sehen gab es an diesem schönen Herbsttag neben der äußerst farbträchtigen Natur auch ein herrliches Bergpanorama. Man mochte gar nicht glauben, dass das Wetter umschlägt und herbstlichere Temperaturen Einzug halten.
Nach Passieren von Lengfelden  machte man sich über viele Stiegen an den letzten Anstieg und war nach gut vier Stunden am ersehnten Ziel. Hier bot sich die Gelegenheit am Rosenkranz mit eucharistischem Segen teilzunehmen und das dort im Umfeld reichhaltige gastronomische Angebot in Anspruch zu nehmen. Der Rückweg war per pedes mit einer gut 20minütigen Wanderung zum Lokalbahnhaltepunkt Bergheim verhältnismäßig kurz und so war man gegen 17 Uhr wieder zurück in Oberndorf. (ml)

Mit der Gabi auf das Sonntagshorn

Zu Acht starteten wir vom Parkplatz Heutalbauer zur Hochalm. Dann weiter zur Scharte zwischen Reifelberg und Sonntagshorn und über einen interessanten, abwechslungsreichen Steig zum Gipfel. Eine sehr kurze Gipfelrast, denn der Föhnsturm blies gewaltig. Dafür aber dann eine ausgiebige Einkehr in der gemütlichen Stube der Hochalm.

Gabi Höfer-Jani


Gemütliche Biketour im Glemmtal

Vergangenen Sonntag trafen sich zehn Bergradler der Alpenvereinssektionen Laufen und Tittmoning um gemeinsam eine Tour ab Saalbach zu unternehmen. Über angenehme Forststraße gings zuerst zum Gipfel des Bernkogel. Nachdem einer der Speicherseen des Skigebietes umrundet war, folgte eine schöne Trialabfahrt bis zur Sportalm. Nach einer Einkehr war nochmals eine mühsame Auffahrt bis zum Reichkendlkopf mit 1941m. Eine herrliche Aussicht belohnte die Mühen. Nun folgte die Abfahrt über den „Hochalmtrail“ der von allen Teilnehmern mit viel Spaß bewältigt wurde. Eine längere Abfahrt über Lengau und Hinterglemm führte zurück zu den Fahrzeugen. Mit 1300 Höhenmettern Aufstieg und schönen, gut fahrbaren, Strecken war die Ansage „Gemütliche Mountainbiketour“ von Tourenleiter Franz Geierstanger erfüllt, die Teilnehmer freuen sich schon auf ein ähnliches Angebot im nächsten Herbst.

Franz Geierstanger

 

Mit dem Mountainbike um die Brenta

Im Trentino, westlich vom Etschtal liegt die Brentagruppe. Steile Bergwege, interessante Klettersteige und luftige Klettertouren führen auf die felsigen Gipfel, die bis zu 3100 Meter hoch sind und vom Gestein zu den Dolomiten zählen. Will man sich diesem Gebirge mit dem Mountainbike nähern, wird man schnell den Drahtesel stehen lassen und zu Fuß weiterwandern.  Die Umrundung der Brenta ist jedoch auf Forstpisten, Nebenstrassen, Rad- und Wanderwegen eine lohnende Variante, die schroffen Felsen und Spitzen zu bewundern. Zu Vierzehnt haben wir kürzlich die ”Dolomiti di Brentabike” Runde bewältigt, welche von den Talorten, die um diesen Gebirgsstock liegen, vorbildlich ausgeschildert wurde. Bei wechselhaften Wetter machten wir uns mit drei Autos auf den Weg. Intensive Regenschauer begleiteten die Fahrt durch das Inntal zur Brennerautobahn, auf der Passhöhe lachte jedoch bereits die Sonne vom Himmel Tirols. Weiter ging es über Bozen und Mezzocorona ins Val di Non und zum Stausee Lago di Santa-Giustina, das Val di Sole rauf bis Dimaro.

Hier begann die Runde um die Brenta. Nach dem Ausladen der Räder und einem Sicherheitsheck radelten wir in ein Cafe am Dorfplatz von Dimaro, um nach der langen Anreise mit Cappuccino und feinem Gebäck in die Tagesetappe zu starten. Bei herrlichen Sonnenschein und idealer Temperatur ging es den Meledriobach entlang, aufwärts in das gleichnamige Tal. Anfangs mit steilen Anstiegen leitete die Forstpiste stetig bergauf, 900 Höhenmeter bis zur Malga Mondifra. Mit kleinen Abfahrten und Anstiegen erreichten alle den bekannten Wintersportort Madonna di Campiglio um eine stärkende Mittagspause einzulegen.  Weiter ging es zur Rifugio Valsinella und steil bergab zum Wasserfall “Cascata di Mezzo”.  Ein gut fahrbarer Singletrail führt uns nach San Antonio di Mavignola und zur rasanten Abfahrt auf einer Militärstrasse runter bis nach Pinzolo, dem Ziel der ersten Etappe das wir nach 1100 Höhenmetern und 35 Kilometern erreichten. Auf der Hotelterasse gab es dann diverse “isotonische und gerstenhaltige” Getränke. Nach einem guten Abendessen, einer erholsamen Nacht und einem reichhaltigen Frühstücksbüfett begrüsste uns am nächsten Tag wieder herrlicher Sonnenschein. In flotter Fahrt ging es den Radweg runter nach Tione die Trento. Hier beginnt die 10 Kilometer lange Auffahrt nach Stenico, einem kleinen Ort am Südende vom Brentamassiv. Drei Kilometer vor Stenico war jedoch, die in den steilen Felsen gesprengte Bergstrasse wegen Felsräumarbeiten gesperrt! Also hieß es, umkehren und zurück zur Straße nach Ponte Arche um nach ca. 17 Kilometern Umweg nach Stenico zu gelangen. Weiter pedalierten wir durch Obstplantagen hindurch nach San Lorenzo in Banale. Von hier aus ging es nach einer Mittagsgast weiter, zur Römerbrücke bei Moline di Deggia.

Nach der steilen Auffahrtsrampe bis zum Lago di Nembia radelten wir am Westufer vom herrlichen Molvenosee entlang. Vor dem finalen Anstieg dieses Tages um Andalo zu erreichen, genossen wir noch Cafe und Gelati in Molveno und erreichten nach anstrengenden 70 Kilometern und 1300 Höhenmeter das Etappenziel vom zweiten Tag, der doch etwas “zaach” war.

Einer sehr guten Hotelübernachtung mit leckerer Halbpension folgte der dritte Tag mit traumhaften Wetter und einer leichten Forststrassenauffahrt. Nun ging es 700 Höhenmeter runter und über einen netten Singletrail mit tollen Blicken auf die Brentafelsen, kamen wir nach Falvon um Mittags in einer Dorfpizzeria einzukehren. Weiter ging es durch Obstplantagen auf einem interessanten Pfad entlang eines ehemaligen Bewässerungsgrabens bis zur “Galleria di Terres”. Galleria heißt übersetzt Tunnel. Über 2,6 Kilometer durchfuhren    wir, ausgerüstet mit Stirnlampen und Regenjacken, nun diesen aufgelassenen Bewässerungstunnel, der früher  das Wasser vom Abfluss des Tovelsees, zu den Obstplantagen im Val di Non geleitet hat.

Dieser Tunnel wurde speziell für die Befahrung mit dem Bike hergerichtet. Eine mit feinem Kies belegte Fahrbahn und Beleuchtung an den Wänden machte allen Spaß hinterliess doch ein gewisses Abenteuerfeeling. Nach diesem spannenden Abschnitt musste nochmal fest in die Pedale getreten werden um den auf 1200 Metern gelegenen Tovelsee zu erreichen. Einem erfrischendem Bad im 14 Grad “warmen” Bergsee folgte die Kaffeepause und in schneller Talfahrt ging es die Straße zurück nach Tuenno. Zur Unterkunft am Ende der dritten Etappe musste noch mal 100 Höhenmeter raufgekurbelt werden so dass am Schluss 1200 Gesamthöhenmeter und 50 Kilometer ins Tourenbuch eingetragen werden konnten.. Die freundlichen Wirtsleute vom Agriturissmo Primo Sole, die ruhige Nacht und das leckere Frühstück waren jedoch jede Mühe wert.  Am Sonntagmorgen war der Himmel bei angenehmen Temperaturen leicht bedeckt. Nun ließen wir die Räder runter zum Radweg ins Val di Sole laufen und mit leichter Steigung ging es wieder mit viel Sonnenschein,  zurück nach Dimaro. Nach dem Verladen der Räder und einer ausgiebigen Mittagspause fuhren wir zurück nach Laufen. Diese Runde um das Brentamassiv hatte uns viel geboten. Vier Tage perfektes Spätsommerwetter im Trentino, tolle Aussichten auf die Zacken und Felstürme der Brentadolomiten, nette Singletrails, schattige Forstwegauffahrten, rasante Abfahrten und bequeme Radwege, dies sind die Merkmale der Brentabikerunde. Wire hatten viel Fahrspass tolle Erlebnisse und nette Gespräche auf den Etappen dieser ansprechenden Umfahrung.

Bericht: Arno Hahnemann

Fotos: Elfriede Hahnemann

Mit dem Mountainbike um die Kampenwand

Andreas Stadler

An einem traumhaften Herbsttag auf die Hintere Goinger Halt

Zehn Bergfreunde des DAV Laufen starteten ihre alpine Wanderung an der Wochenbrunner Alm, mit einem Top-Ziel am Wilden Kaiser, die Hintere Goinger Halt. Nach gemächlichem Start vorbei an der Gaudeamushütte führte der Weg über die brache Almflur durch lichten Wald und legte allmählich an Steigung zu. Quer über geröllhaltiges Gelände erreichten wir den flachen Absatz am Beginn der Kübelkar-Steinwüste, auf dem die zehn Teilnehmer die Aussicht bei einer ersten Verschnaufpause genossen. Linkshaltend hinauf zur Abzweigung des Jubiläumssteigs, dann rechtsdrehend zu den Südabstürzen der Vorderen Karlspitze wechselnd wurden schnell die ersten mit Drahtseil versicherten Wegstellen erreicht. Im Zangengriff steilster Wände ging es dann sehr mühselig den losen Untergrund bis zum Ellmauer Tor empor. Nach kurzer Rast folgte man dem Normalweg zur Hinteren Goinger Halt. Eine sperrende Schrofenstufe stellte bald die Begeher auf die Probe. Hindernisse (I) wurden erkraxelt, oft auch unter Zuhilfenahme installierter Ketten und Drahtseile.

Im Slalom gewann die Gruppe schnell an Höhe, das Hin und Her endete am tiefsten Grateinschnitt zwischen der Vorderen und Hinteren Goinger Halt. Über einen Quergang war der Thron zuletzt mittels einiger Klimmzüge (I) erobert.

Nun hatte sich die Gruppe eine ausgedehnte Brotzeit verdient, wenngleich der Platz am Gipfel begrenzt ist. Schon die Fernschau vom Gipfel gen Norden Richtung Zahmer Kaiser, Chiemsee und Chiemgau, gen Osten auf Untersberg und Watzmann und gen Süden Richtung Großvenediger war an diesem herrlichen Sonnentag beeindruckend, doch die Nahblicke gen Westen auf die Fleischbank, Totenkirchl und Karlspitzen sind das eigentliche Schmuckstück. Die tiefen Kaiserkare und lotrechten Felswände beeindruckten besonders.

Im Anschluss stiegen wir die Gipfelflanke retour zum Ellmauer Tor und weiter ins Kübelkar. Von dort beging die Gruppe den mit traumhaften Felskulissen und Aussichtspunkten versehen Jubiläumssteig. Dieser war für uns trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer auch ohne Klettersteigausrüstung durch die gute Drahtseilversicherung kein Problem.

Nach so einer wunderbaren Tour konnte sich die DAVler dann das Weißbier oder den Kaffee und Kuchen auf der Gruttenhütte schmecken lassen, bevor es dann in einer weiteren Stunde Abstieg zurück zur Wochenbrunner Alm ging.

Tom Öllinger

 Am Donnerkogel-Klettersteig im Gosaukamm

Bei herrlichem Bergwetter unternahm der Alpenverein Laufen eine Klettersteigtour zum Donnerkogel im Gosaukamm. Den Zustieg verkürzte die Gosaukammbahn auf knapp 20min. Dies nutzten auch sehr viele andere Bergsteiger, so dass der Steig sehr stark frequentiert war. In mehreren verschiedenen Etappeen führt der Steig hinauf auf den Großen Donnerkogel mit 2054 m. Als absolutes Highlight überquerte die Gruppe die sehr ausgesetzte Riesenleiter mit über 40 m Länge. Am Gipfel entschädigte die traumhafte Rundsicht für die Anstrengungen des Aufstiegs. Die Terasse der schön gelegenen Gablonzer Hütte wurde zur Einkehr besucht.

Peter Schauer

 

Wandern in den Dolomiten

Ein mit 49 Teilnehmern vollbesetzter Bus startete kürzlich von Laufen in die Dolomiten. Die Organisatoren Regina und Sepp König hatten eine Fahrt nach Toblach mit Wanderungen in den Sextner- und Pragser- Dolomiten organisiert.

Gleich am Anfahrtstag gings über den Felbertauernpass zum Pragser Wildsee auf 1500 m. Dort startete etwa die hälfte der Gruppe eine anspruchsvolle Bergtour zum Herrstein mit 2447m. Unter der Begleitung der Wanderleiter Karin und Franz Geierstanger erfolgte der Anstieg über die Zwölf – Apostel Scharte, die einen herrlichen Tiefblick auf den Pragser Wildsee bot, bis zur Weißlahnerscharte. Bei bestem Bergwetter und guter Fernsicht gings das letzte Stück Richtung Gipfel hier waren auch kurze Kletterpassagen zu bewältigen. Ein überwältigender Blick, auch Richtung Drei Zinnen, war die Entschädigung für die Mühen.

Der zweite Teil der Gruppe umrundete den smaragdgrünen Bergsee unter der Begleitung von Regina König.

Nachdem alle wohlbehalten am Reisebus angekommen waren führte die kurze Fahrt ins Hotel in Toblach das für die nächsten drei Tage als Stützpunkt diente.

Die Wetteraussicht für den zweiten Tag bewahrheiteten sich leider, bereits vormittags setzte Regen ein, trotzdem führte der Fahrt zur Auronzohütte an den Drei Zinnen. Auch hier teilte sich die Gruppe, die Aktiveren hatten ursprünglich den Klettersteig übe den Paternkofel geplant dies war bei dem Regenwetter leider nicht möglich. So ging der Weg über die Paternscharte zur Drei Zinnen Hütte auf den Sexnter Stein hinter der Hütte.

Der zweite Teil der Gruppe ging direkt zur Hütte, leider zeigten sich die weltbekannten Drei Zinnen nur in Teilen, auf der Hütte trafen dann beide Gruppen zur Einkehr zusammen.

Über den Misurinasee gings zurück in die Unterkunft wo bei bestem Essen und Musik und Gesang der Tag endete.

Auch der Samstag begann mit Regen so wurde ein Schlechtwetterprogramm gestartet, es ging über das Naturschutzgebiet Innerfeldtal mit den herrlichen Lärchwiesen zur Drei Schuster Hütte. Nach gut zwei Stunden war die Schutzhütte des Alpenverein Südtirol erreicht. Immer wieder zeigten sich die umliegenden Berge und bei Ziachmusik verging der Nachmittag fast zu schnell. Bei der Rückfahrt war die Kirche von Sexten mit dem bekannten Wandgemälde des „Totentanz“ ein interessantes Ziel.

Auch der Sonntag brachte keine Wetterbesserung so konnte vor der Heimreise die kleine Sennerei Drei Zinnen in Toblach besichtigt werden.

Trotz des wechselhaften Wetters waren sich die Teilnehmer einig das die Reise ins Pustertal sehr eindrucksvoll war.

Franz Geierstanger

 

Brandlbergkopfrunde

Wieder trieb es uns ins schöne Tennengebirge. Vom Lammertal über den alten Truppenübungsplatz marschierten wir zum Jochriedel und weiter zu den Brandlbergköpfen. Beim Abstieg ging es zur Frommerhochalm und über die Schöberlalm zur Spiessalm. Eine gemütliche Tour mit grandioser Aussicht, viel Heidelbeeren und Almen zur Einkehr.

Gabi Höfer-Jani

Neue Traunsteiner Hütte - „Besuch beim Nachbarn“

Das diesjährige Ziel unserer Themenwanderung war die Traunsteiner Hütte auf der Reiter Alpe. Vom Parkplatz Wachterl stiegen wir anfangs bei Sonnenschein und Schwüle über den Eingeschossenen Steig zum Edelweisslahner. Inzwischen war Nebel eingefallen und somit fiel die Entscheidung leicht – wir marschierten auf direktem Weg zur Traunsteiner Hütte und kamen die letzten 15 Minuten noch in Regen. Trotzdem nahmen wir unser erstes Hüttenbier noch auf der Terrasse ein, bevor wir Quartier bezogen. Der Sonntag war anfangs noch etwas trüb und wir entschlossen uns zu einer kurzen Rundtour über den Großen Bruder und den Weitschartenkopf. Es wurde immer sonniger und wärmer, so daß wir die Mittagsrast etwas ausdehnten. Dann ging es gemütlich über die Wachterlsteig zurück zum Parkplatz.  

Gabi Höfer-Jani

Rothspielscheibe und Fagstein

Im Juli ging es mit Christian auf zwei stille Gipfel in den Gotzenbergen.

Von Hinterbrand ging es über breite Wanderwege an der neugebauten Jennermittelstation vorbei Richtung Schneibsteinhaus. Den breiten Weg verließen wir an der Weggabelung zur Königstalalm. Von nun an wurde es still und wir betraten den ruhigen Teil des Hagengebirges. Es sollte ein sehr warmer Tag werden und so war der erfrischende Brunnen der Königstalalm herzlich willkommen. Zumal dies die letzte Wasserstelle beim Aufstieg ist. Weiter ging es auf einem schmalen Weg eine Grasflanke hinauf und auf einem steilen Pfad mit wunderbaren Ausblicken erreichten wir die Rothspielscheibe, die ein sehr schönes und außergewöhnliches Gipfelkreuz hat. Hier machte unsere altersmäßig gut durchgemischte Gruppe eine kleine Verschnaufpause.
Nun ging es nach einem Zwischenabstieg durch die stark zerklüfteten Karrenfelder, die zum Teil sehr unübersichtlich und von Latschen durchzogen sind. Vereinzelt weisen einem spärlich vorhandene Steindauben den Weg. Zwischen Windschartenkopf und Fagstein peilten wir nun den Ostgrat des selbigen an und weiter ging es abermals über Karren und Rasenflecken. Am Grat angekommen stiegen wir ohne weitere Hürden zum Gipfel auf. Die ausgiebige Brotzeit hat sich unsere sehr starke Gruppe wirklich verdient.
Über blühende Wiesen gingen es im Anschluss gen Südwesten, bis ein fast nicht erkennbarer Pfad rechts abwärts über die Rossfelder nach unten führt. Auf halber Strecke zur Priesbergalm konnten wir uns nochmal an einer kühlen Quelle erfrischen, bevor wir uns auf der Priesbergalm mit alternativen Getränken versorgten.
Auf Kür folgte nun leider die Pflicht und es war noch ein weiter Weg bis zum Parkplatz Hinterbrand, wo wir dann knapp 20km zurückgelegt hatten. Schön war es!

Christian von Hake

Klettersteige am Wildseeloder
Vor kurzem unternahm die Tourengruppe der Sektion eine Klettersteigtour im Bereich des Wildseeloder in Fieberbrunn. Die zwölf Teilnehmer machten sich, nach einer Auffahrt zur Lärchfilzhochalm, auf den Weg zum Einstieg des ersten Klettersteigs. Nach ca. 1,5 Stunden war der Anseilplatz des Klettersteigs "Marokka" erreicht. Nach einer Sicherheitseinweisung wurde der erste Teil des mit "C" bewerteten Steigs begangen. Bestens abgesichert kletterten die Bergfreunde bei herrlichem Wetter hoch. Eine Drahtseilbrücke, die doch stark wankte, war der willkommene Höhepunkt des Steigs. Nach ca. 2 Stunden waren alle am Gipfel versammelt.
Weiter gings dann in Richtung des Gipfels der "Henne 2078". Auf dem Weg wurde an einem wunderschönen Aussichtsplatz Rast gemacht mit Blick auf die Wildseeloderhütte mit See.
Über den Gipfel der Henne folgte der Abstieg, auch über einen Klettersteig. Der mit "A" bewertete "Panorama-Steig" führte über tolle Felsformationen zum Reckmoos. Dort wurde auf einer schönen Blumenwiese nochmals kurz gerastet ehe der Rückweg zur Lärchfilzhochalm angetreten wurde. Vorbei an großen Buschen mit blühendem Almenrausch war die gastliche Hütte bald erreicht. Bei Radler und Eis wünschten sich die zufriedenen Teilnehmer, dass die Leiter der Tour, Karin und Franz Geierstanger, auch im nächsten Jahr wieder eine schöne Klettersteigtour anbieten sollten.

Franz Geierstanger

Hüttentour durchs Gesäuse

Im Herzen der Ennstaler Alpen hat die Natur ein schroffes, zerklüftetes Kalkgebirge geschaffen, das Gesäuse. In diesem viertgrößten Nationalpark Österreichs machten wir dieses Jahr unsere Hüttenrunde. Ausgangspunkt war Admont im Ennstal. Leider war das Wetter am ersten Tag nicht sehr verheissungsvoll und deshalb wählten wir die kürzere Variante zur Mödlinger Hütte. Die Regenfälle  bestätigten die Wahl und gesehen hätten wir auf den Gipfeln auch nichts. Aber bereits der 2. Tag zeigte sich freundlicher und es wurde immer sonniger und wärmer. Von der Mödlinger Hütte ging es über nette kleine Gipfel zurücks ins Tal zum Kölblwirt. Nach guter Stärkung machten wir uns auf zur Hesshütte. Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Hüttenanstieg und die Hütte in herrlicher Lage. Am nächsten Tag wurden wir gefordert: es ging über den steilen, aber gut versicherten Wasserfallweg ins Tal und in vielen Kehren wieder hoch zum Buchsteinhaus. Es folgte ein gemütlicher Abend und nach einem üppigen Frühstück starteten wir Richtung Buchstein. Hier hatten wir einige harte Schneefelder zu queren. Der Gipfel wurde nicht bestiegen, da uns der Wirt wegen zu vielem Schnee davon abriet. Der Tag war auch so ausgefüllt und anstrengend, denn es wurde immer wärmer. Wir hatten die heißeste Woche erwischt und je näher wir wieder dem Tal kamen, umso unangenehmer wurde es. Kurz vor Buchau lud ein Bach zur Abkühlung und Rast ein. Wir waren uns einig, die Strecke entlang der Strasse mit einem Ruftaxi zurückzulegen. Dann aber nochmal die Zähne zusammenbeissen: heiß war der Aufstieg vom Buchauer Sattel über die Grabner alm zum Admonterhaus. Das erste Bier zischte die Kehle hinunter. Den Abend verbrachten wir bis zur Hüttenruhe draussen und genossen die Abendstimmung im Gebirg. Morgens ohne Gepäck noch ein kurzer Abstecher zum Natterriegel und dann gings gemütlich zurück nach Admont. Es waren fünf herrliche Tage in guter Stimmung, die viel zu schnell vergingen. Wir sind immer wieder ein gutes Team, wir machen die Sache gemeinsam und wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können.
Gabi Höfer-Jani

„Toter Mann“  (1392m) in den Berchtesgadener Alpen

Noch liegt viel Schnee in den höheren Lagen. Darum entschlossen wir uns zu einer kleinen gemütlichen Wanderung auf den Toten Mann. Vom Parkplatz des Götschenliftes ging es los zum kleinen aussichtsreichen Sillberg. Dann über den Mitterbergsteig, der mit einigen Hindernissen zur Akrobatik zwang ging es zum Hirscheck. Aus guter Entfernung hörten wir schon Musik, es wurde das 50.jährige Jubiläum der Hirscheckbahn gefeiert. Nach der Begrüssung mit Grassl-Schnaps ließen wir es uns mit Bratensemmeln und Bier oder Kaffee und Kuchen gut gehen. Frisch gestärkt ging es zur Betzold-Hütte und über einen kleinen Steig zurück zum Auto. Ein gelungener Tag mit Wolken, Sonne und leider nebelverhangenen Gipfeln, denn die Aussicht dort oben ist grandios.

Gabi Höfer-Jani

Schober mit Petra

Gaisberg CO² neutral!  

Wir Mountainbiker vom DAV Laufen, unternahmen am zweiten Maiwochenende eine Tour rund um den Gaisberg bei Salzburg. Um den CO² Fussabdruck diesmal so klein wie möglich zu halten, wurde mit der Lokalbahn die erste Strecke von Oberndorf nach Bergheim gefahren. Hier ging es bei bestem Radlwetter Salzachaufwärts bis Elsbethen. Entlang vom Glasenbach erreichten wir die nach diesem Fluss benannte Klamm. Führte die Anfahrt bis hier hauptsächlich auf Asphalt,  so knirschte jetzt der Schotter vom Karrenweg durch die Glasenbachklamm, unter den Stollenreifen. Mit mässiger Steigung führt die Strecke recht kurzweilig bis zur Schwaitlalm.  Weiter kurbelten wir Bergradler am Osthang vom Gaisberg entlang, mit beeindruckenden Blicken auf die verschneiten Gipfel der Berchtesgadener Alpen, nach Oberwinkel.  Nun begann die Abfahrt auf Waldwegen nach Pertill. Auf ruhigen Nebenstrassen erreichte man Koppl und einen etwas grobschottriger Trail in Richtung Unterkoppl. Flott leitet nun der Forstweg runter zur B158 die Salzburg und Fuschl verbindet. Der nächst Anstieg brachte uns Tourenteilnehmer  rauf nach Daxlueg. Die Sonnenterasse vom Gasthaus, hoch über den Dächern von Salzburg, lud alle zur verdienten Mittagspause ein und so kehrten die Kräfte bei allen rasch zurück. Viel zu schnell verging die rauschende Abfahrt nach Esch bei Salzburg und auf dem Radweg entlang der “Ischler Trasse” kamen wir nach Sam und weiter ans Ostufer der Salzach. Nach 44 Kilometer und 800 Höhenmeter war die eigentliche Mountainbikerunde zu Ende. Da jedoch das Wetter so gut mitspielte, pedalierte alle zusammen am Tauernradweg zurück nach Laufen.

Arno Hahnemann

Fit in den Frühling – „Einwandern“ mit einer Tour auf das Dietrichshorn

An einem herrlichen Frühlingstag machten sich sechs Teilnehmer vom Wanderparkplatz Unkenberg auf den Weg Richtung Dietrichshorn. Über Almwiesen, durch Waldgebiete und entlang eines Bachlaufs gelangte die Gruppe zügig zum ersten Almengebiet. Dabei konnte die erwachende Natur mit zahlreicher Blumenpracht bestaunt werden. Etwas anstrengender über Restschneefelder ging es weiter zum Einstieg Wandsteig. Über den steilen, aber bereits gut begehbaren und zum Teil mit Seilen gesicherten Steig erreichte die Gruppe zügig den Gipfel des Dietrichshorns mit 1.542 m. Dort wurde die grandiose Sicht in alle Himmelsrichtungen bei einer ausgedehnten Brotzeit genoßen. Der Abstieg erfolgte über die Südseite zur Thällernalm. Der steile Weg war dabei durch umgestürzte Bäume und mit Restschneefeldern bedeckte Markierungen erschwert. Von diesem Almengebiet ging es zurück zum Parkplatz Unkenberg und etwa vier Stunden nach Start waren sich alle Teilnehmer einig, diese Stunden bestens genutzt zu haben.

Tom Öllinger

Sonnblick und Hocharn Runde

Die diesjährige Abschlußskitour des AV Laufen führte vom Parkplatz Lenzanger im Rauriser Tal vorbei am Naturfreundehaus hinauf zum Sonnblick. Über die harte Spur halfen Harscheisen sehr gut hinweg. Bei perfektem Sonnenschein erreichten wir nach gut 1600Hm den Gipfel des Sonnblick mit dem Zittelhaus und der Wetterwarte. Nach kurzer Pause folgte die Abfahrt über das Kleinfleißkees hinunter zum Zirmsee. Bei sehr sommerlichen Temperaturen erfolgte der Aufstieg zum Hocharn, welcher nach insgesamt etwa 2400Hm erreicht wurde. Bei dem traumhaftem Wetter konnten wir die ungetrübte Aussicht auf die umliegende Bergwelt geniessen. Nach der Firnabfahrt hinunter zum Naturfreundehaus warteten schon ein frisches Radler und eine schöne Tasse Kaffee auf uns.

Peter Schauer

Saisonstart mit dem Bike  
Noch herrscht, Anfang April, in Höhenlagen über 1000 Meter idealer Skitourenwinter.  Dennoch fanden sich fünf Bergradler zusammen, die Bikesaison zu eröffnen.  Vom Ämtergebäudeparkplatz radelten wir los, überquerten die Salzach auf dem Europasteg und in flotter Fahrt ging es auf dem Tauernradweg bis zum Schwärzerdurchschlag in das Wildschweingehege hinein. Nach Anthering folgte der Anstieg zum Haunsberg und an der Kapelle bei der Kaiserbuche II legten wir eine Verschnaufpause ein. Sehr aussichtsreich pedalierten wir den Kammweg bis nach Hörndl und zur rasanten Abfahrt nach Nussdorf.  Weiter folgten wir den Mozartradweg über Ranharting nach Oberndorf und zur Kreuzigungsgruppe über der Salzach. Die Abfahrt zur Uferstrasse war dann die fahrtechnisch schwierigste Strecke der 800 Höhenmeter und knapp 38 Kilometer.

Arno Hahnemann

Skitour auf den Hochkarfelderkopf
Am Sonntag, den 31. März, machten sich 18 Skitourengeher des Alpenvereins Laufen um 7 Uhr auf den Weg, um von Lungötz im Lammertal auf den Hochkarfelderkopf  (Tennengebirge, 2219 m) zu gehen.

Nach einer Aufstiegszeit von 3,5 Std und ca. 1400Hm genossen wir bei strahlendem Sonnenschein die grandiose Rundsicht vom Gipfel. Es folgte eine perfekte Firnabfahrt in den oberen Hängen mit zunehmender Erweichung im unteren Teil. Gegen 13.30 Uhr erreichten wir wieder den Parkplatz und kehrten anschließend gemeinsam in Abtenau in der Lammerklause ein.

Franz Weber

Schneeschuhwanderung auf das Wieserhörndl/Osterhorngruppe

Auch bei der zweiten Schneeschuhwanderung in diesem Jahr bescherte uns der Wettergott Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen. Gemütlich strebten wir vom Parkplatz Gaissau über die Spielbergalm dem Gipfel zu. Nach fast 3 Stunden schwitzen und schnaufen kamen wir an und genossen die Gipfelbrotzeit und die schöne Aussicht. Solche Tage kann man nur geniessen!

Gabi Höfer-Jani

Gemeinschaftstour zur Pforzheimer Hütte

Laufener und Tittmoninger Skitourenfreunde gemeinsam unterwegs. Das erlebten wir kürzlich bei einer Tour zur Pforzheimer Hütte im Sellrain. Von St. Sigmund im Sellrain aus machten wir uns auf den Weg zur sehr gut bewirtschafteten Pforzheimer Hütte. Da am ersten Tag sehr gutes Bergwetter herrschte, machten wir uns nach Erreichen der Hütte, mit leichteren Rucksäcken auf den Weg, um noch einige schöne Schwünge in den unverspurten Pulverschnee zu ziehen.

Am zweiten Tag spurten wir bis in den Talschluss zum Gleirscher Fernerkogel, den wir auf Grund der angespannten Lawinenlage nicht ganz bis zum Gipfel besteigen konnten. Über perfekte Skihänge schwebten wir talwärts. Noch einmal schnallten wir die Felle auf, und spurten hinauf zur hinteren Sonnenwand. Wieder konnten wir ein tolles Kar als erste hinunterwedeln bis in den Talschluß. Der kurze Gegenanstieg zur Hütte verging schnell in der Vorfreude auf Kaffee und leckeren Kuchen. Da der Wetterbericht immer stürmischeres Wetter und einen nochmaligen Anstieg der Lawinengefahr vorhersagte, entschlossen wir uns am dritten Tag, nur noch den Samerschlag, den Hüttengipfel zu besteigen, und dann nach Hause zu fahren. Nochmal konnten wir schöne Pulverschneehänge genießen, bevor es wieder hinunter ging zu den Autos nach St. Sigmund.

Peter Schauer

Schneeschuhwanderung auf die Loibersbacher Höhe/Osterhorngruppe

Neun Schneeschuhgeher und zwei Skitourengeher begleiteten mich am Sonntag bei besten Wetterverhältnissen auf die Loibersbacher Höhe. Eine kleine, nette Tour mit herrlichen Rundblicken. Nach ca. 2 Stunden haben wir den Gipfel erreicht und legten eine ausgiebige Rast bei frühlingshaften Temperaturen ein. Beim Abstieg dann noch eine kurze Einkehr auf der Lanzenalm. Ein gelungener Tag!

Gabi Höfer-Jani

Jung und Alt auf dem Korein

Gemeinsam mit der Jugendgruppe des AV Tittmoning waren einige Laufener zum Korein im östlichen Tennengebirge unterwegs. 22 Skitourengänger von 13 bis 70 Jahren und vom Anfänger bis zum jahrzehntelang Erfahrenen starteten bei herrlichem Wetter zum Gipfel mit grandioser Aussicht. Obwohl der Gipfel sehr beliebt ist, haben wir bei der Abfahrt noch richtig guten, unverspurten Pulverschnee gefunden. Auf der Sonnenterasse der Buttermilchalm ließen wir uns dann Kaffee und Kuchen, und oder das Bier nach der Skitour schmecken.

Peter Schauer

Skitour mit Andi Stadler zum Gamsfeld

Skitour auf den Kampl

Am Sonntag, den 27. Januar machten sich neun Skitourengeher des Alpenvereins Laufen um 7 Uhr auf den Weg, um von Annaberg (Abtenau) auf den Kampl (Dachsteingebirge, 2001m) zu gehen.

Nach einem kurzen Waldstück und bestem Skiwetter erreichten wir die weiten Hänge des Kampl mit Blick auf die Bischofsmütze. Es folgte eine Abfahrt mit jeder Menge pulververschneiten Hängen und nach einem kurzen Gegenanstieg zum Losegg und einer weiteren Traumabfahrt kehrten wir alle gemeinsam in Annaberg beim Postwirt ein.

Franz Weber

Skitour auf den Pillstein und das Zwölferhorn

Aufstieg über die Kühleitenhütte und Mehlsackalm zur Pillsteinhöhe. Dann nordseitige Abfahrt bis zur Stubeneralm, anschließend Aufstieg bis zum Zwölferhorn. Nach der Einkehr Abfahrt bis zur Mittelstation, dann westwärts bis zum Ausgangspunkt.

Andreas Stadler

Silvesterwanderung im Bürmoos


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