Viel Spaß beim Deutschen Alpenverein
Sektion Laufen

Wir lieben die Berge seit 1922!

Sonnenscheintour auf den Zwiesel.

Nach dem verregneten und kalten August, endlich ein idealer Bergtag.10 Senioren machten sich auf den Weg zum nahegelegenen Zwiesel. Bei Sonnenschein stiegen wir vom Jochbergparkplatz auf. Das Tempo war gemütlich den man wollte ja den schönen Tag genießen. Vorbei an der Zwieselalm ging es hinauf zum Gipfel. Wir sahen sofort dass ein neues Gipfelkreuz dort steht. Nach kurzer Rast stiegen wir über den Zennokopf ab, denn die Einkehr auf der Zwieselalm lockte. Und so ließen wir die Tour bei Speis und Trank gemütlich ausklingen. Manfred Schlagbauer



Seniorenwanderung zum Thumsee in Bad Reichenhall 

Am 28.08.2021 machte sich eine kleine Gruppe von Senioren der Sektion Laufen, die es etwas gemütlicher wollten, auf, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Bad Reichenhall, um zum Pankrazkircherl hinaufzuwandern. Nach dem Genuß des herrlichen Blicks auf Bad Reichenhall und Salzburg, sowie den umliegenden Bergen schmeckte die Brotzeit gut. Wir gingen hinunter, einen wunderschönen Weg, zum Teil durch den Wald bis zum Thumsee und übersahen auch nicht die kleinen Zyklamen, die so einen herrlichen Duft verströmten. Nachdem wir uns im Gasthaus am See gestärkt hatten, schlug das Wetter ganz plötzlich um. Ein starker Wind blies sogar die Sonnenschirme weg. Wir beeilten uns, den Unterstand des Busunternehmers zu erreichen. Dann setzte der Regen ein, nachdem wir uns noch kurz im kalten See erfrischten. Es war eine abenteuerliche Tour, die allen Teilnehmern Freude gemacht hat, obwohl wir uns erst in der Früh, aufgrund der Wetterlage, nicht zum Predigtstuhl sondern zum Thumsee zu fahren. Ursula Lang 


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Die geheimnisvolle Gurlspitze

Diese Gurlspitze kann man wirklich als geheimnisvoll bezeichnen, es gibt keine Wegeschilder, keine Wegmarkierungen und auch keine Steinmänner bis zum Gipfel. Aber wir Senioren des Laufener AV haben es trotz der vielen querenden Wirtschaftswege und Pfade geschafft den Gipfel ohne Umwege zu erreichen. Erstaunlicher Weise erwartet einem am Gipfelkreuz nicht nur eine Box mit dem Gipfelbuch, sondern noch ein etwas größeres Kästchen mit verschiedenen anregenden Spezialitäten. Nach einer ausgedehnten Gipfelrast mit Ausblick vom Tennengebirge bis zum Staufen haben wir den Abstieg mit einem kleinen Rundweg gestartet. Die Gesamtgehzeit für etwa 510 Höhenmeter betrug ca. 3,5 Stunden. Schade war, dass keine einzige Alm und kein Gasthaus offen waren. So entschieden wir uns zur schon bekannten Fageralm zu fahren. Die noch unbekannte Gurlspitze war für alle eine neue und schöne Erfahrung. 




Seniorentour auf den Filbling

Ein Wetterumschwung hat einen Planungsumschwung zur Folge. Wir starten heute nicht in die Ebenau sondern eine Ausfahrt weiter in die Faistenau. Von Tiefbrunnau wandern wir bei angenehmer Temperatur über die Sattelalm auf den Filbling. Wir werden belohnt mit einer schönen Aussicht auf den Schober und Fuschlsee. Nach einer launigen Gipfelrast wandern wir im Rundweg zurück. Das Wetter hat gut gehalten. Nach einer schönen Einkehr beim Botenwirt darf es auf der Heimfahrt ruhig regnen.


 



Seniorentour auf die Mordaualm und rund um den Schmuckenstein

Endlich war es wieder so weit und die Touren konnten beginnen. Am 2.6. startete die Seniorengruppe am Parkplatz Taubensee und wanderte zur herrlich gelegenen Mordaualm. Weiter ging es um den Schmuckenstein, immer mit herrlichen Ausblicken auf die höheren, schneebedeckten Gipfel und vor allem mit einem Blumenmeer. Fröhlich ratschend kamen wir zurück zur Mordaualm – eine Alm hatte inzwischen geöffnet und so gönnten wir uns vor dem Abstieg noch ein Erfrischungsgetränk.

Gabi Höfer-Jani






Tour zu dem LIFE-Projekt Salzachauen

 Aufgrund der Corona-Situation waren wir heute ohne Auto unterwegs. Von Laufen Marienplatz marschierten wir über Oberndorf durch wunderbaren Herbstwald zum Ausee und Reitbach. Es hat sich über den Sommer viel getan. Gute Beschilderung und wunderbare Wege und Stege führen zum und um das Auengebiet bis zur Aussichtsplattform Salzach. Nach einer kalten Pause gehen wir zurück, zum Schluss durch Salzachdschungel und mal mit einer anderen Perspektive auf die Länderbrücke. Ein wunderbarer Ausflug von der Haustür weg.

Sabine Zeh



Unbekannter Plattenberg

Der Plattenberg (1970m) ein unbekannter Gipfel in den Leoganger-Steinbergen ist einen Besuch wert. 20 Senioren bestiegen ihn bei idealem Bergwetter. Vom Wanderparkplatz Mitterbrand stiegen wir zunächst auf einfachen Wegen im Hochwald auf bis zum Lettlkaser. Ab hier wurde der Weg anspruchsvoller ein schmaler Steig führte hinauf zum Plattenkopf. Nachdem wir den latschenbewachsenen Hainfeldriedel überquert hatten, ginge es im felsigen Gelände weiter Richtung Gipfel. Der Gipfel ist eigentlich ein kleines Plateau mit Gipfelkreuz. Die Aussicht war großartig vom Watzmann bis zum Hochkönig auf der Ostseite und vom Großglockner bis zum Großvenediger Südseitig. Nach einer verdienten Rast stiegen wir auf den gleichen Weg wieder ab zum Lettelkaser wo wir uns noch einmal stärkten und bei Kaffee, Kuchen und Bier die Aussicht genossen. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Parkplatz, und traten zufrieden den Heimweg an.

Manfred Schlagbauer



Ein Gipfel mit Rundumsicht

Um die herrliche Aussicht vom Hochglocker genießen zu können, musste wegen schlechter Witterung die Bergtour auf Donnerstag den 6. Aug. verschoben werden. Genau das war für uns Senioren der Tag mit klarer Weitsicht, kein Regen und nicht so heiß. Der Weg wurde per Auto verkürzt, weil ein großer Teil - bis zur Kinderalm - auf einer öffentlichen Teerstraße verläuft.
Die restlichen 400 Hm waren dann eher eine wunderbare Wanderung. Der Gipfel ist ein herrlicher Ruheplatz mit Rundumsicht vom Hochkönig bis zum Großvenediger im Uhrzeigersinn. Viel Zeit verging bis man sich satt gesehen hatte. Leider konnte für den Abstieg kein anderer Weg ausfindig gemacht werden. An der Kinderalm wieder angekommen, besichtigten wir noch die völlig aus Holz gebaute Kapelle, bevor wir in St. Veit die Tour beim Metzgerwirt noch gemütlichnachwirken ließen.

 Gottfried Eder

 




Senioren in tiefer Schlucht

Die Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau ist im gesamten österreichischen Alpenraum was Länge, Tiefe, Wildheit und Wasserreichtum betrifft unvergleichlich. Der Bach (Großarler-Ache) fräste diese gigantische Schlucht in Millionen Jahren in das Schiefer- und Kalkgestein.1862 wurde der Österreichische Alpenverein gegründet, kurz danach auch die Sektion Pongau. Daraus setzte sich 1875 eine  Gruppe Männer in den Kopf die Großarlklamm begehbar zu machen. Doch schon bald ging ihnen das Geld aus und sie fanden in Fürst Johann II. von Liechtenstein einen großzügigen Spender der ihnen 600 Gulden gab. Schon 1876 konnte sie als „Liechtensteinklamm“ der Öffentlichkeit zugängig gemacht.Am 17. Mai 2017 brachen ca. 300 m³ Fels in die Tiefe, dadurch wurde sie unbegehbar. Nach drei jähriger Bauzeit war sie mit riesigem Aufwand am 11.Juni 2020 wieder für die Öffentlichkeit zugängig gemacht. Jeder der dieses Naturschauspiel erlebt ist fasziniert von den gewaltigen Eindrücken. Nach der Einkehr im Garten „Zur Klammwirtin“ war noch Zeit für eine Besichtigung des mächtigen "Pongauer Dom’s“ in St. Johann.Am 31. Mai 1855 legte ein Großbrand einen Teil des Ortes einschließlich der Kirche in Schutt und Asche. 1857 begann man mit dem Bau einer dreischiffigen neugotischen Kirche und einem zu großen Turm nach Plänen von Architekt Georg Schneider aus München. Im Jahre 1871 stürzte der Turm ein. Zwischen 1873 und 1876 wurde die Doppelturmfassade mit den 62 Meter hohen Türmen errichtet.

 Gottfried Eder


 


Skitour mit der Seniorengruppe

Die Senioren sind doch „Schönwettergeher“. 3 Senioren und 3 Mädels haben sich bei etwas stürmischen Wetter zum Gipfel des Wieserhörndls aufgemacht. Die Gipfelrast fiel sehr kurz aus und auch bei der Abfahrt mußten wir aufpassen, dass uns der Wind nicht verweht. Unten wurde es gemütlicher und der Schnee super. Die Jause gab es dann erst in der Schirla-Hütte.

Gabi Höfer-Jani



Skitour mit der Seniorengruppe

Wo bleibt dieses Jahr der Schnee? Im Hinblick auf die Schneelage habe ich mich mit meinen 10 Teilnehmern ins Gelände gewagt. Ziel war der Trattberg in der Osterhorngruppe. Gemütlicher, guter Anstieg. Dank des schönen Wetters und der Sonneneinstrahlung firnten die Gipfelhänge auf und es waren perfekte Verhältnisse für die Abfahrt. Nach einer gemütlichen Einkehr auf der Enzianhütte ging es flott die Mautstrasse zum Parkplatz retour.
Gabi Höfer-Jani





Natur und Kultur - Auf den Spuren der Holzknechte

Von der Urschlau über Holzfällerwegen zur Röthelmoos. Einkehr beim Langerbauern. Rückweg über die Trift zum Ausgangspunkt. Ein schöner Herbsttag.

Sabine Zeh


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